Besucher....

 

 

 Bundesliga 2017/2018: 25. Spieltag (02.03.2018)

Borussia - Bremen   2:2 (2:0)

 
Mittlerweile bedarf es nicht ‘mal mehr eines Gegentores um uns aus der Spur zu werfen. Trotz des vermeintlich beruhigenden Vorsprungs ließen wir es zu, daß der Bremer Druck immer zwingender wurde und letztendlich im Ausgleich mündete und wenn man ehrlich ist, dann waren die Gäste dem Dreier näher als wir. Und daß wir noch einen Handelfmeter hätten zugesprochen bekommen müssen, “geschenkt“. Wenn wir es in einem Heimspiel gegen eine Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel nicht gebacken bekommen, eine “2 Tore“-Führung in’s Ziel zu bringen/"retten", dann haben wir den Sieg auch nicht verdient… und wer weiß, ob wir den fälligen Strafstoß überhaupt verwandelt hätten.
 
Tourbericht... (folgt)
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 Bundesliga 2017/2018: 24. Spieltag (24.02.2018)

Hannover - Borussia   0:1 (0:0)

 

Da war endlich der nicht ganz überzeugende, aber eminent wichtige “Rumpel“-Sieg, der in der nach Saisonende zu ziehenden Bilanz hoffentlich mit der Wende zum Guten gleichzusetzen ist. Vor dem Spiel unkte man im Auto, daß bei einem Sieg Platz 7 (nach 34 Spieltagen) herausspringen würde, eine weitere Pleite aber ein trostloses “Auslaufen“ der Serie bedeuten würde.

 
Tourbericht...
Nicht nur der Heidjer ist die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in Person, sondern auch der heutige Kutscher Ronald vereinigt diese Attribute auf sich. So startete man um halb Eins um zunächst DH-Stefan vom Hbf in Twistringen und anschließend Howie in “Neyenkargen“ einzupacken.
Trotz kurzer (1 ¼ stündiger) Anfahrt tauschte man sich natürlich ellenlang über die augenblickliche sportliche Situation aus und jeder hat seinen eigenen Blickwinkel, doch die (imaginäre) Überschrift “Unzufriedenheit“ war schnell gefunden, darin waren sich alle vier Diskussionsteilnehmer einig.
In Hannover angekommen konnte mit dem “Autoabstellen“ wieder ein Erfolg im favorisierten Parkplatzgebiet verbucht werden und kurze Zeit später traf man auch schon vor dem Stadion ein. Jetzt musste erstmal angestanden werden, denn die “AwDk/AFK“-Fahrer bekamen, aufgrund “notwendiger“ genereller Anwesenheitskontrolle, ihr Ticket diesmal erst vor Ort ausgehändigt. So zog sich das “Handling“ wie Kaugummi, da konnten selbst die wüsten Schimpftiraden eines gewissen B.K. nichts beschleunigen, zumal sich das Cleverle beim falschen Buchstabenblock “N-Z“ angestellt hatte (man bedenke, daß sich beide (!) Letter seiner Initialen in der ersten Hälfte des ABC’s tummeln).
Spät konnte ich dadurch die letzten Billets an den Mann/die Frau bringen, dennoch schaffte man es mit Anpfiff seinen Platz im Block einzunehmen, gut.
Es folgten 90 Minuten, die nicht unbedingt als Werbe- oder Lehrfilm für attraktiven Fußball Verwendung finden dürften. Auf beiden Seiten prägte viel Stückwerk die erste Halbzeit und es ging leistungsgerecht und somit torlos in die Kabine. Auch im zweiten Durchgang waren sich beide Teams (intensiv unspektakulär) fast ebenbürtig, doch ließen unsere Junx ein büschen mehr Willen als der Gegner erkennen und folgerichtig belohnte sich die Mannschaft und uns - ganz dem Spielverlauf entsprechend - mit dem knappsten aller Ergebnisse, einem 0:1 -Auswärtssieg. Genau dieses eine Tor waren wir zwar nicht besser, aber Hannover eben schlechter (*zwinker*).
Unseren Spezialparkplatz erreichten wir schnell, das Auto wurde zügig besetzt und auch zurück ging es ebenso flink wie bereits auf dem Hinweg. Nachdem wir die beiden Protagonisten der Unterwegszustiege in (logischerweise) umgekehrter Reihenfolge vor dem Eigenheim (Howie) und am Bahnhof (Stefan) zum Ausstieg genötigt hatten, wurde man um chice 19.00 Uhr wieder zuhause abgeliefert. Wohlwissend, daß wir uns noch gewaltig steigern müssen, will man in der Tabelle noch verlorenen Boden wieder gutmachen.
P.S.: Sohnemann hatte diesmal keine Lust und das muß (!) auch vollkommen in Ordnung sein. Schließlich soll aus dem Jungen ‘mal etwas “Vernünftiges“ werden, er soll auf gar keinen Fall in die Fußstapfen des “Alten“ treten (müssen).
 
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 Bundesliga 2017/2018: 23. Spieltag (18.02.2018)

Borussia - Dxxx(ort)mund   0:1 (0:1)

 
Da macht man in 2018 zwei sehr gute Spiele und kann daraus keinen Profit schlagen, weil es gegen Mannschaften des Kalibers Leipzig und DO geht.

Noch ein kleiner Absatz zu Marco Reus. Für mich persönlich ist der Typ jetzt erledigt… kein besonderer (ehemaliger) Spieler mehr, sondern eine Wurst wie soviele andere. Keine Ahnung was den Kerl geritten hat, seinen (xten) Treffer gegen uns mit weit ausgebreiteten Armen provokant vor dem an unsere Nordkurve angrenzenden Sitzplatzblock "12" zu jubilieren, ääätzend und eine vortreffliche Deeskalationsmaßnahme, meine Fresse.

 

Tourbericht...
Ein Spiel(tag), zu dem man viel schreiben könnte.... und eigentlich nicht ein Wort schreiben will.
Sonntag, 18:00 Uhr Anpfiff, nicht gerade die beliebteste Zeit. Wohl auch deshalb ging es an diesem Morgen nicht wie üblich in Richtung Holdorf, um in den Bus umzusteigen. Stattdessen, Abfahrt um 11:00 ab Schneverdingen und mit einem Zwischenstop ging es dann diesmal direkt zum Hauptsitz, wo der Chief und Uli eingesammelt wurden.

Nun vollbesetzt ging es los zum Borussia-Park und man konnte während des Spiels doch einige Parallelen zur Fahrt erkennen. Es lief, wir kamen gut voran und alles sah super aus. Bis zum letzten Drittel. Während wir im Stau hingen, hingen unsere Jungs an den eigenen Fähigkeiten, einem Bein eines Dortmunders oder an dem heute tatsächlich richtig guten Bürki. Man hatte das Gefühl, wir hätten noch Stunden spielen können und es wäre doch kein Tor mehr gefallen. Im übrigen, abgesehen vom Kunstschuss von Reus, wäre auf beiden Seiten kein Treffer gefallen.

Der bittere Unterschied zwischen Fahrt und Spiel war also, dass wir mit Anpfiff in der Kurve waren, unsere Jungs es aber nicht schafften, den mehr als verdienten Ausgleich zu erzielen. Es war definitiv eins der einseitigsten und deshalb auch bittersten Spiele, die ich je von uns gesehen habe.

Und wenn wir schon bei bitteren Sachen sind, muss man nach diesem Spiel auch Marco Reus ansprechen. Er ist jetzt zum vierten Mal nach seinem Wechsel zur falschen Borussia wieder zu uns gekommen. Eins hat man jedoch nie gehört, Pfiffe! Dieses Mal schon und wenn man im Nachhinein lesen muss, dass die Pfiffe weh getan haben und ein ehemaliger Spieler eines Clubs so etwas nicht verdiene, dann kann man das verstehen und grundsätzlich hat Herr Reus da auch recht. Allerdings, er ist seit fast 6 Jahren weg. Da sollte man mal überlegen, warum gepfiffen wurde! Nein, nicht weil er zu Doofmund gegangen ist! Nein, nicht weil er mal wieder gegen uns getroffen hat, selbst wenn das mehr als verständlich wäre... und ja, wir wissen auch, dass Reus mit den ganzen Verletzungen eine schwere Zeit hatte und es sein erstes Tor nach dem Comeback war... aber was soll man machen? Applaudieren weil ein ehemaliger Spieler gerade rechtzeitig wieder fit ist, um uns wieder einen einzuschenken? Eher nicht, bei einem Gegentor wird gepfiffen und gebugt, sich aufgeregt und geschimpft!
Das der ehemalige Spieler dann vor unserer Kurve jubelt, macht es nicht besser. Die gellenden Pfiffe und Beleidigungen, die man sich tatsächlich hätte sparen können, kamen aber erst danach. Für mich war es die Wrestlingeinlage gegen Ginter, aber Reus zeigte mehrere unschöne Aktionen, was man sich bei einem Ex-Verein, von dessen Fans man Respekt einfordert, einfach lassen sollte! Respekt beruht schließlich auf Gegenseitigkeit.

Die Rückfahrt war - der Stimmung entsprechend - eher ruhig, aber es wurde über den Trainer gesprochen. Allerdings nicht "Hecking muss weg" oder ähnliches. Es wurde sachlich darüber diskutiert, was passieren könnte, sollte es so kommen...

 

 
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 Bundesliga 2017/2018: 22. Spieltag (11.02.2018)

Stuttgart - Borussia   1:0 (1:0)

 

Das Spiel war nach 5 Minuten praktisch entschieden. Daran änderte auch jede Menge Ballbesitz nichts (laut “kicker“ satte 68%), denn der war lediglich prozentual herausragend, nicht ansatzweise zwingend und somit nur optisch schmuckes Beiwerk, nur brotlose Kunst.
Für diese “Soße“ war der Junior also insgesamt fast 18 ½ Stunden “on tour“, aber das schult, bzw. stärkt den Charakter, sonst könnte man sich ja ein Bayern-Trikot kaufen und vor den Fernseher setzen - und das hat der kleine Mann auch schon mit Überzeugung verinnerlicht.
Ausblick. Gegen Dxxx(ort)mund ist nicht unbedingt mit einem Sieg zu rechnen (sicherlich wird uns Marco Reus wieder einen “einschenken“) und wenn wir im Anschluß auch unser Gastspiel in Hannover verlieren sollten, dann dürfte Trainer Dieter Hecking auch intern angezählt sein… was für eine beschissene Entwicklung der letzten Wochen. Anscheinend ist uns auch in dieser Saison der Heimsieg gegen München nicht bekommen und markiert den (negativen) Wendepunkt der Serie 2017/2018 (vergleiche 2015/2016, als André Schubert mit dem 3:1 gegen die Bazis auf dem Höhepunkt seines Schaffens war).
 

Tourbericht...

Mit zweiminütiger Verspätung trafen Klein-Meise plus Bruder bei mir ein. Nach kurzen Small-talk rief uns auch schon Jan an, der sehnsüchtig mit OL-Gerd beim Motorpark auf uns wartete. Vom Auto schnell in den Bully gesprungen nach Holdorf gedüst und eben noch Freddy, Heidjer, den Chief + Kindersitz und Sohn verstaut, ging es los in Richtung Stuttgart.

Da man sonntags spielte, war kaum Verkehr auf der Autobahn und man konnte so gut Meter machen. Auch die zugeschneite Strecke ab Siegerland hat uns nicht wirklich "geschadet". Da man nicht genau weiß, wo es mit unserer Borussia in diesem Jahr hingeht, war allen klar, "mit einem Sieg heute in Stuttgart würde man wieder oben rankommen, aber wenn man verlieren sollte, dann wäre man so gut wie 'raus um die internationalen Plätze".

Mit einem kleinen "City-Check" durch Stuttgart und die Bewunderung des "Stuttgart 21-Projekts", kamen wir um halb 2 auf unserem Parkplatz an. Nach einer präzisen Anweisung eines Sicherheitsbeamten und einer "Einparkhilfe" durch den Chief, konnte man direkt hinter den üblichen Bussen parken und da links neben uns nur ein paar Baustellenbaken standen, wusste man, dass man nach dem Spiel schnell wieder auf die Bahn rollen konnte.

Zum Spiel will ich nicht viel sagen!, Aber wie kann es sein, dass eine Mannschaft wie Stuttgart die unten drin steht, es schafft in nur 5! Minuten von 90! das Spiel zu gewinnen.

Nachdem man die Baken fachgerecht zur Seite geschoben hat, ging es mit genervter Miene wieder in Richtung Heimat. Kurz den Stau der uns wahrscheinlich erwartet hat umfahren, oder auch nicht, ging es auf die Bahn. Nach ausgiebiger Analyse des Spiels und einem Fahrerwechsel ging es mit dem üblichen Ballermann-Hits weiter. Grüße gehen raus an Heidjer: Es wäre ein Traum mit dir zum Ballermann zu fahren und dann zu den Hits wie "Ich verkaufe meinen Körper" zu eskalieren.

Außer einen kleinen Schnee"sturm" ab Münster bis Osnabrück ( "fahren wir nun oder nicht?"... "ich weiß es auch nicht."), klapperten wir die Einstiegs-/Ausstiegsorte Holdorf und Lohne ab.

1.00 Uhr, Bettruhe. Den ganzen Sonntag auf der Autobahn verbracht. Die üblichen Gespräche im Bully mitbekommen, dass übliche dazu beigetragen und ein Spiel gesehen wo man das ein oder andere Tor hätte schießen können. Nun stellt man sich ernsthaft die Frage: Wo stehen wir am Ende der Saison? Es kann nicht sein, dass man so viele Möglichkeiten hat, ein Spiel zu gewinnen, aber am Ende mit 0 Punkten im Gepäck wieder nach Hause fährt! Wir wollen euch kämpfen sehen !

 

JuliBo

 

 
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 Bundesliga 2017/2018: 21. Spieltag (03.02.2018)

Borussia - Leipzig   0:1 (0:0)

 
Das Spiel hätte jederzeit in beide Richtungen ausschlagen können, letztendlich entschied sich das Glück gegen uns und wir kassierten kurz vor Schluß den entscheidenden Gegentreffer und konnten in der Kürze der restlichen Spielzeit fast gar nicht mehr reagieren, was für eine Scheiße?! Doch die erneute Niederlage z.B. mit dem Schlagwort “Pech“ abzuhaken, greift zu kurz und ein solcher Erklärungsversuch wäre irgendwie nicht zu Ende gedacht. Denn wir lassen selbst klarste Chance ungenutzt (sogar in der Nachspielzeit bot sich Thorgan Hazard noch die Möglichkeit auszugleichen und zuvor versagtem Patrick Herrmann die Nerven um freistehend vor dem Tor unsere Farben in Führung zu bringen).
Es war sowieso ein Tag zum Vergessen… scheiß Spiel (Niederlage), scheiß Stimmung (momentan treibt ein Keil in unsere Fanszene) und (!) scheiß Fahrt (“Tumulte“ auf dem Rückweg). Spaß (?!) …zur Zeit keineswegs. Einziger Lichtblick an diesem Tage, Sohnemann durfte ein zweites Mal den Rasen des Borussia-Parks betreten, diesmal wurde mit Jünter eingelaufen.
 
Tourbericht...

Dass die Stimmung im Stadion besonders werden würde, war schon vor Antritt der Fahrt klar - das Kommerzprodukt „RB“ reiste nach Mönchengladbach und wieder waren Fanproteste angekündigt. Dass sich diese „besondere“ Stimmung jedoch auch bis in unseren Bus tragen wird - das war nicht abzusehen. Doch beginnen wir mit dem Vormittag.
Da das Spiel erst um 18.30 Uhr angepfiffen wurde, konnten auch wir Küstenbewohner halbwegs ausschlafen. Gegen ca. 11.00 Uhr holte ich wie gewohnt eine leicht gebrechliche Person und dessen Sohn (vielleicht auch schon sein Enkel) aus Varel ab. Das übliche Geplapper verkürzte die Fahrt, ehe wir in Holdorf am Sammelpunkt eintrafen. Pünktlichst um 12.20 Uhr fuhren wir auch dort los, sodass die nächsten „Haltestellen“ Neuenkirchen-Vörden, Lengerich, Ladbergen und schliesslich auch die Raststätte Münsterland angefahren werden konnten.
Leichte Luftleere im Bus war das Ergebnis des unattraktiven Gegners. Ein paar Plätze blieben frei, doch das tat auch der Stimmung auf der Hinfahrt keinen Abbruch.
Um diese Uhrzeit flossen natürlich schon leicht alkoholische Getränke, doch auch die „schweren“ Getränke liessen nicht lange auf sich warten - doch alles war entspannt - auch, wenn die Gesprächsthemen schon längst keinen tieferen Sinn (mehr?) hatten.
Gute 90 Minuten vor dem Spiel trafen wir dann wie geplant auf dem Parkplatz vor dem Stadion ein, sodass wir noch in Ruhe eine B-Wurst, der eine oder andere noch ein Bier verzehren und das renommierte Klatschblatt „Blockflöte“ gelesen werden konnte.
Guter Dinge gingen wir auch schon in Halbzeit eins, doch über das Spiel will ich dieses Mal nicht viel schreiben: Eine Chancenverwertung die nicht besser, eher immer schlechter wird und Körpersprachen, die nicht viel Hoffnung auf Besserung machen.
Zwei, drei Chancen waren sicherlich dabei, bei denen man das 1:0 hätte machen können - doch Unvermögen und vielleicht auch ein wenig Pech, waren wie zuletzt so häufig unsere mächtigsten Gegner. Das 0:1 der Gäste in der 89. (!) Minute setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Ein Spieler namens Ademola Lookman, von dem bisher die wenigsten gehört hatten, schoss unsere Borussia ab und die Stimmung war deutlich getrübt.
Mit diesem Gefühl ging es dann auf den Heimweg. Anfänglich eine bedrückte Stimmung, da auch hier die meisten Reisenden angefressen waren, später dann schon wieder aufgeheitert - bis zum dem Punkt, als Äusserungen "unter aller Sau" im Bus gerufen/gesungen wurden.
Einige wenige setzten sich dem zur Wehr und wurden dann auch noch dumm angesprochen oder beleidigt. Es schaukelte sich regelrecht hoch, sodass zur späteren Zeit sogar Schläge angedroht, teilweise ausgeführt und auch vor weiblichen Personen kein Halt mehr gemacht wurde.
Leute, die unter Alkoholeinfluss einen kompletten Sinneswandel vollzogen haben und sich so dermassen negativ benehmen, mögen sich gerne aus diesem Bus VERPISSEN!
Aus "Spaß" (wie bitte?) getätigte rassistische Äusserungen, Drohungen und Schläge gegen Gleichgesinnte sollten zusammen mit diesen Personen/dieser Person aus dem Bus verbannt werden.
„Ansonsten war die Rückfahrt ruhig - nix passiert. Gruss Wittig“.
Ankunftszeit in Wilhelmshaven: 02.09 Uhr.

 

swg-Gruesse

WHV-Thorge

 
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 Bundesliga 2017/2018: 20. Spieltag (26.01.2018)

Frankfurt - Borussia   2:0 (1:0)

 

Viele erwarteten, bzw. sehnten eine Serie herbei, die haben wir nun hingelegt, aber irgendwie nicht so, wie im ursprünglichen Sinne gedacht, war es doch die 4. Auswärtsniederlage am Stück. Und bei jedem unserer Auftritte in Wolfsburg, Freiburg, Köln und jetzt Frankfurt verschliefen wir inspirationslos mindestens eine ganze Halbzeit, manchmal sogar 60 Minuten. Dann muß man sich auch nicht wundern, daß man auf fremden Plätzen zur Zeit keinen Hering vom Teller zieht, wenn man ständig einem Rückstand hinterherhecheln muß.

 
Tourbericht...

Im Schweinsgalopp “von die Maloche“ zuhause angekommen, wurden die letzten Handgriffe für den Auswärtsspieltag bewerkstelligt. Aber auch für Sohnemann war ein wenig Zeitstreß angesagt (soll er bloß nicht vom “Alten“ abkupfern) …Schulschluß, nach Hause eilen, Mittagstisch… und im Anschluß stand “Taxi“-Ronald auch schon vereinbarungsgemäß auf der Matte.
Im Dreierpack ging es somit um Viertel vor Zwei zum “allgemeinen“ Treffpunkt nach Holdorf und hier erfolgte der Umstieg in den “9-Sitzer“ von Jan’s Fa. Menke, in dem nicht Jan, dafür aber bereits Thorben, (der große) Philipp, “Klein“-Meise, OL-Gerd & Malte und WHV-Thorge herumlungerten. An einem frühen Freitagnachmittag nach Frankfurt zu düsen - düsen zu “müssen“ (!) - ist aufgrund des zu erwartenden hohen Verkehrs-aufkommens wahrlich kein Geschenk, doch man meinte es gut mit uns und wir konnten wider Erwarten in einem sehr passablem Zeitrahmen ordentlich Kilometer “fressen“. Staus befanden sich glücklicherweise fast ausschließlich auf den Gegenfahrbahnen und die einzige in Erinnerung gebliebene Auto- & LKW-Ansammlung (vor dem Westhofener Kreuz) wurde durch geschickte Fahrweise (es wurde ebenso ungefährlich, wie regelkonform erst ziemlich zum Schluß auf die Abbiegespur eingeschwenkt) weitestgehend “überholt“/umfahren.
Für (kurze) Pausen blieb also ausreichend Zeit, Hektik kam während der Rast keine auf. Auch nicht als (der große) Philipp befürchtete, in eine Köter-Tretmine gestiefelt zu sein. Die anschließenden Kontrollmaßnahmen waren natürlich Chefsache: Huf anheben und geben lassen, augenscheinlich inspizieren und zwecks besserer Spezifizierung sogar beschnuppern… Entwarnung - unter der Schuhsohle befand sich Mutterboden.
Auch die Sauerlandlinie und die “A5“ stellten kein Hindernis dar, nur auf den letzten Metern bei der Anfahrt zum Gästebus-Parkplatz verwickelte man unseren Bully in den “stop-and-go“-Modus, der jedoch zeitlich nur sehr geringfügig in’s Gewicht fiel. Nach einer unbeabsichtigten halben Ehrenrunde rollten wir 1 Stunde vor Anpfiff “vor“. “Flink“ die Garderobe gewechselt und noch die letzten beiden Karten dem Besteller ausgehändigt machte man sich auf den angenehm kurzen Fußweg zum, in Frankfurt sog. "Gästeeingang".

Hier bildete sich allerdings der für uns erste richtige Stau des Tages… kein Wunder, aufgrund des Freitagstermins reisen die Leutz oft erst nach dem (entlohnten) “Frondienst“ an. Junior wurde schon ein wenig ungeduldig, doch ungefähr nach einer Viertelstunde bahnte man sich einen Pfad zum Einlaß-Drehkreuz. Es folgte der nächste kleine Marsch, zum Gästeblock. Kurios, daß in Frankfurt vom Parkplatz zum Stadioneingang drastisch weniger Meter zurückgelegt werden müssen, als anschließend zur eigentlichen “Arena“.
Die "alten" Plätze eingenommen entwickelte sich unser Areal schnell zur Anlaufstelle uns bekannter Leutz, die Macht der Gewohnheit schien sie zu unserem Bereich zu spülen. (*zwinker*).
Die gemeinsame Spielbeobachtung verhinderte die nächste Auswärtsniederlage allerdings leider nicht. Lange dem 1:0 hinterhergelaufen war für uns spätestens in der Nachspielzeit Sendepause, als Frankfurt mit dem zweiten Tor die endgültige Entscheidung manifestierte. Den für den verletzten Yann Sommer eingewechselte Tobi Sippel (16. Minute) traf keine Schuld und es bleibt ebenfalls festzuhalten, daß SR Fritz(chen) einen gebrauchten Tag erwischte, hätte er doch Rot für Frankfurt zeigen (31. Minute, rücksichtsloses Einsteigen von Rebic gegen Patrick Herrmann) und uns einen Elfmeter (64. Minute, Foul von Boateng an Jannik Vestergaard) zusprechen müssen - hätte, wäre, wenn...
Die Rückfahrt konnten wir bereits 25-30 Minuten nach Spielende antreten und die Besatzung teilte sich nun die Aufgabengebiete a) schlummern/schlafen, b) trinken, c) wachen oder d) fahren; jedem das Seine.
Z
ügig in Holdorf umgestiegen setzte "Taxi"-Ronald Vater & Sohn um kurz nach Drei wieder vor der Haustür ab, jetzt aber "schnell" schlafen. Abschließend ein Dank an die beiden Fahrer des Tages.

 

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 Bundesliga 2017/2018: 19. Spieltag (20.01.2018)

Borussia - Augsburg   2:0 (1:0)

 

Es war nicht unbedingt ein erwarteter Sieg (zumal Augsburg leider zu einem "Angstgegner" mutiert ist), so vermessen darf man nicht sein - und doch war es gestern irgendwie ein Art "Pflichtsieg". Pflicht (!) in dem Sinne, der ärgerlichen Niederlage in Köln etwas entgegenzusetzen. Und dieses Zeichen haben wir gestern mit einem eher glanzlosen, aber verdienten und wichtigen Arbeitssieg gesetzt... nicht unbedingt mehr, aber (!) vor allem auch nicht weniger. Und tabellarisch lässt sich ganz unaufgeregt festhalten, daß dieser Dreier gegen einen direkten Konkurrenten - ob man es hören mag oder nicht - hochwertiger ist, als ein Erfolg beim Tabellenletzen. Soviel zu einer sachlichen und "nüchternen" Beurteilung unserer "Lage (in) der Liga".

 

Tourbericht...

Dem “Vegesacker Ulrich“ war es zu verdanken, daß die “Fast-Minimalbesatzung“ schon bei der Abfahrt in Twistringen um ein wichtiges Busbesatzungsmitglied aufgestockt wurde, oh man.
Der Junior tauchte umgehend in sein Rätselheft und später in den aktuellen “kicker“ ein, so daß mit Ulli zunächst einmal die letzte/n Woche/n bequatscht wurde(n), während Kutscher Udo sein Gefährt auf der ersten Teilstrecke erstmal in Richtung Autobahn steuerte.
Lediglich “unrentable“ 34 Personen und somit nicht unbedingt viele Leutz standen diesmal Tage zuvor auf unserer Passagierliste, doch am Vorabend/-nachmittag meldete sich nochmal ein “Pulk“ von 5 Leutz an (von denen ein Teil Bedenken hatte, ob die Züge nach den Wetterkapriolen wieder fahren würden). So war der Bus ab den Stationen Lengerich/Ladbergen doch einigermaßen gut gefüllt, geht doch.
Besondere Vorkommnisse waren auf der weiteren Anfahrt nicht zu vermelden und auch die “MG“-Schranke (als Zufahrt zum Busparkplatz hinter der Nordkurve) wurde sehr zeitig um "13.21" Uhr passiert. Ob FanShop oder FanHaus, jeder pflegte natürlich seine Rituale, ehe der Borussia-Park betreten wurde. Ich für meinen Teil muß aber verneinen, daß es sich bei meinen “Wegen“ und Gewohnheiten vor Spielbeginn um Aberglauben handelt - naja, vielleicht ein büschen.  (*grins*)
Nachdem die beiden telefonisch “vorbestellten“ Stehplätze (Danke, Attila!) wie üblich erst kurz vor dem Anpfiff (und zur besseren Sicht mit dem mitgebrachten kleinen Ikea-Hocker ausgerüstet) eingenommen wurden, war man - nach der Auswärtspleite im Derby - auf den Auftritt der Mannschaft gespannt. Ein Schönheitspreis wurde bei weitem nicht gewonnen, aber darum geht es auch nicht/nie. Die 3 Punkte konnten dennoch auf der Habenseite verbucht werden, auch wenn der glanzlose Sieg mit Rumpelfußball bewerkstelligt wurde, egal.
Länger als nötig hielt sich kaum einer der “Fahrgäste“ bei diesem ungemütlichen Wetter vor den Bustüren auf, so daß die Rückfahrt überpünktlich um 17.59 Uhr (!) angetreten werden konnte.
Und auch jetzt hielt man sich streng an‘s Protokoll  und beging mit dem Sohnemann das Zeremoniell des Frikadellenverspeisens, köööstlich. Neben der mittlerweile vierstelligen Anzahl an (von unser‘ Mudder geschmierten) Leberwurstbrötchen hat sich auch - seit Jahren, vielleicht sogar seit Jahrzehnten - der Verzehr der handgemachten Buletten etabliert. Danke Mama/“Oma“, man ist halt ein Sklave seiner Leidenschaften.
Auf der Rückbank wurde im Verlaufe des Abends unterdessen jemand gaaanz müde und die Lilien-Decke sowie das Kissen in Löwenform kamen wieder zum Einsatz… was nicht alles seinen Weg auf die Rucksack-Ladeliste findet (?!).  (*schmunzel*)
Gegen 22.35 Uhr erreichten wir schließlich Twistringen und Papa vollstreckte den Weckdienst: “Aufsteh‘n, Feierabend“.  :-)

 

 Bundesliga 2017/2018: 18. Spieltag (14.01.2018)

Köln - Borussia   2:1 (1:0)

 

Wenn man Qualität hat (und die haben wir), dann muß man diese auch auf dem Platz nachweisen (das haben wir gestern wiederholt nicht). Selbst gegen einen abgeschlagenen Tabellenletzten reichen 25 ordentliche Minuten nicht aus. Einmal mehr auffallend, erst mit der Hereinnahme von Könner Raffael kam unsere Angriffsmaschinerie besser in Schwung.
So laufen wir Gefahr den Europapokal zu verpassen. Das wäre kein “Beinbruch“. Wohl aber, wenn man das Abschmieren aus den “UEL“-Rängen fahrlässig (!) zu verantworten hätte. Was am Sonntagnachmittag neben dem Fahnenklau auch noch auffiel: Vincenzo Grifo, auf der Bank große Klappe, in der Startelf passiert dann aber nicht viel ...andererseits, warum "darf" er keine Ecken treten und Freistöße ausführen (?!), Standards sind schließlich seine Stärke. Jonas Hofmann, er mag ein guter Fußballer sein, “funktioniert“ unter Druck aber nicht (analog zu Thomas Broich, der in Australien sein fußballerisches Glück gefunden hat). Ich würde ihn nur noch von Anfang an bringen oder gar nicht, seine Einwechslungen bringen nichts. Kann man auf einige Spieler zur Zeit anscheinend nicht setzen/bauen? Total neben den Schuhen stand diesmal der sonst sehr solide Yannik Vestergaard, gab er doch bei beiden Gegentoren eine schlechte Figur ab. Und die subjektivste Aussage dieses kleinen Rückblicks, Tony Jantschke muß immer (!) spielen. Außerdem, warum hat Raffael zunächst auf der Bank gesessen (?!), über unseren “Maestro“ ist in der 2. Halbzeit so gut wie jeder Angriff gelaufen.

Den im Vorfeld getätigten Aussagen ("Wir werden auf den Punkt genau da sein...", "Wir sind uns der Bedeutung bewusst...") ließ man jedenfalls leider keine Taten folgen. Das und der erlittene "lucky punch" in der Nachspielzeit werden noch weit über den Spieltag hinaus schmerzen und vielleicht auch (negative) Auswirkungen zeigen, schon Samstag gegen Augsburg (?!).

Abschließend gesagt/geschrieben… diese Zeilen sind ausdrücklich keine (!) Trainerkritik, vielmehr nur eine (persönliche) Meinung.

 

Tourbericht...

Selten einen so frühen Rückrundenbeginn nach der Winterpause erlebt. Doch alles Wehklagen ob der zu kurzen Unterbrechung galt nicht (letztes Pflichtspiel am 20.12.2017, Diebels-Cup am vergangenen Samstag; dazwischen Weihnachten & Jahreswechsel und Abgabe Steuererklärung 2013 …“Langeweile“ kam definitiv nicht auf, wie auch (?!), nicht ‘mal für vernünftige “burn-out“-Symptome hätte man momentan einen Zeitpuffer), als am 14.01., einem Sonntag, das Derby in Cologne anstand.
Eigentlich “stand“ die Tourplanung, doch die angekündigte “A1“-Vollsperrung in Osnabrück erforderte am Freitag zuvor Betriebsamkeit. Der Abfahrttermin wurde aufgrund des zu erwarteten weiträumigen Umweges und dem damit verbundenen Zeitverlust zunächst um eine Viertelstunde und schließlich um eine halbe Stunde vorverlegt.
Auf Unterstützung aus dem eigenem Hause musste heute krankheitsbedingt - und schweren Herzens - übrigens leider verzichtet werden (die “Krippe“-Welle hatte zugeschlagen, von einfachen Erkältungen und büschen Husten & Schnupfen lassen wir uns nicht aufhalten). So weit, so schlecht.  :-(
Durch den frühzeitigen Startschuß waren wir für den, durch die Vollsperrung am Kreuz OS-Lotte erforderlichen Umweg bestens gewappnet, zumal uns extern “Hellmann“ (heute leider “arbeitswütig“, daher telefonisch) und intern Mitfahrer Timo (ortskundig) erstklassig über den - nichtoffizellen - kürzestes Umleitungsweg dirigierten.
Dafür, daß die meisten Leutz über den Zeitraum Jahreswechsel und Hallenturnier nur relativ kurz voneinander entwöhnen konnten, wurde erstaunlich wenig Scheiße gelabert (*schmunzel*), jedoch  umso mehr (nützliches?) Wissen der staunenden Allgemeinheit vermittelt - oder wer außer OL-Gerd kann von sich behaupten, gewusst zu haben, daß sich Jupp Heynckes früher kurz im Beruf des Stukkateurs versucht hat; Bildungslücke erfolgreich geschloßen. Für’s lustige Personenraten, bzw. -erkennen war indes Jens zuständig. Mit seinem Handy reichte er ein heutiges Foto eines ehemaligen Spielers herum und es dauerte sehr lange bis das Rätsel gelöst werden konnte. Den meisten Mitfahrern kam der mopsige Ballsportler bekannt vor, aber ausgerechnet Youngster VEC-Jan musste die, größtenteils wesentlich älteren Anwesenden nach einem knappen prüfenden Blick aufklären, daß es sich um Sebastian Deisler handelt, oh wei, was für eine Büffelhüfte.
Apropos J.B. (aus T., bzw. HB), nachdem ihm von Kleckerladen eine mittelgroße Blutlache am Nacken angedichtet wurde, sprang er auf, machte Toni verbal rund (weil der ihn nicht darauf hingewiesen hatte) und riss dann den noch eingeschweißten Verbandskasten auf, um ein Pflaster für den Kratzer (!) zu entnehmen… was für ein Schauspiel.
Da die Rheinbrücke der “A1“ seit Jahren “vorübergehend“ nur für Pkw freigegeben ist, mussten wir wieder den Bogen über die “A46“ und “A57“ einschlagen, zeitlich jedoch kein Problem. Köln erreicht, führte uns die Anfahrt mit dem Bus wie immer über die lange Aachener Straße zum Gästeparkplatz. Zum Glück blieb es ruhig und auch die große Wiese konnte gefahrlos überquert werden, natürlich wachsam und auf “Eventualitäten“ vorbereitet.
In den Block konnte man trotzdem nicht sofort gehen, zuvor stand auf dem “Arbeitszettel“ noch eine aus dem Ruder laufende (und somit nervige) Kartenübergabe (von Dritten!), die telefonisch und “WA“-schriftlich begleitet wurde. Doch als das ganze Projekt dann auch noch von einem Dritten auf einen Vierten übertragen wurde und ein beteiligter Handyakku abschmierte, war dieses Spektakel einer - “eigentlich“ einfachen - Ticketausgabe zum Scheitern verurteilt. Das Ende vom Lied: Der Besitzerwechsel konnte nicht (!) vollzogen werden; wenn man nicht alles selber/persönlich macht. Mit diesem unbefriedigenden Gefühl betrat man schlußendlich den Gästeblock.
Was anschließend folgte (?!), jeder kennt den Ausgang des Spiels und über das Sportliche wurde sich eingangs bereits mehr als ausführlich ausgelassen (siehe “Spielanalyse“ oben), so daß wir in diesem Tourbericht über das Spiel das Mäntelchen des Schweigens ausbreiten sollten. Der “knock out“ in der Nachspielzeit war jedenfalls verheerend, denn alle hatten sich mit einem Unentschieden abgefunden, sogar angefreundet.
Auf dem Rückweg war die Stimmung logischerweise auf dem Nullpunkt, nur ein paar Unentwegte stießen mit Jenny, die nach ihrem “Heimaturlaub“ jetzt für die Fahrt gen Norden mit an Bord war, auf ihren Geburtstag am Vortag an, mit (.)ölsch. Währenddessen meldete sich Intelligenzbestie Lukas P. aus dem fernen Japan digital zu Wort und thematisierte nicht nur das 2:1, sondern auch den erneuten Fahnenklau - tja, wer den Schaden hat…  :-(

Erwähnenswert ist ansonsten nur noch, daß Jens zu einer sehr großzügigen “Gewinnspende“ (als Trinkgeld für Kutscher Ewald) genötigt werden musste, hatte der Kerl das Ergebnis doch tatsächlich richtig getippt, frech.
Auch zurück musste das Autobahnkreuz OS-Lotte großräumig umfahren werden, uns blieb heute nichts erspart. Doch die Ortskenntnisse von Timo waren wieder hilfreich, nicht zuviel Zeit zu verlieren und es wurde - entgegen der Empfehlung im Verkehrsfunk - bereits ab Tecklenburg von der Autobahn ausgefädelt.
Enttäuscht, aber gefasst betrat man nach der Busankunft um 22.50 Uhr wieder Twistringer Boden. Das hatte man sich heute alles irgendwie ganz anders vorgestellt…

 

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